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DUET MA German Entrance Question Paper with Answer Keys 2019-20

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EXAMPLE QUESTIONS

1) Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie die richtige Antwort auf die nachstehenden Fragen an. Erfundene Wahrheit: Meral Kureyshi erzählt in ihrem Debütroman Elefanten im Garten von der Migrationserfahrung eines Mädchens aus Kosovo.
Ihr Vater ist vorausgegangen. Er hat sie, ihren Bruder und ihre Mutter in Prizren, einer Stadt im Süden Kosovos, zurückgelassen, um in der Schweiz Asyl zu beantragen. Wenig später folgt dem Vater die Familie in die Schweiz nach.
Die ersten Monaten in der Schweiz bedeuten für die damals Zehnjährige eine scharfe Zäsur. «Ich wurde aus meinem Leben genommen und in ein anderes Leben fallen gelassen.» Die Eltern hoffen, in der Schweiz bleiben zu können, die Erzählerin wünscht sich das Gegenteil. «Ich wollte zu meinen Freunden, meiner Familie, in meine Stadt.» Obwohl ihre Familie dreimal einen negativen Asylentscheid erhält, können sie bleiben. Ihr Asylverfahren aber zieht sich in die Länge.
Der Roman erzählt von einer Immigration in die Schweiz aus der Perspektive einer jungen Frau. Er beginnt mit dem Tod des Vaters im Jahr 2006. Diese Verlusterfahrung löst bei der Ich-Erzählerin eine Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit. Mit Erinnerungen an ihre idyllische Kindheit reist sie nach Prizren. Aber die Welt ihrer Kindheit findet sie dort nicht wieder, und auch sie selbst hat sich verändert. Sie sucht einen Platz in ihrem neuen Land, der neuen Sprache. Die Unselbständigkeit ihrer einsamen Mutter erträgt sie nur schlecht, und mit jedem neuen deutschen Wort wächst die Entfernung zu ihr. Während die Mutter sich zunehmend isoliert, versucht die Erzählerin dem Stillstand zu entkommen.
«Dreizehn Jahre die Schweiz nicht verlassen. Dreizehn Jahre keine legale Arbeit. Dreizehn Jahre Angst, ausgeschafft zu werden.» Was das bedeutet, wenn die Eltern den ganzen Tag zu Hause sitzen, rauchen und sich anschreien, weil sie nicht arbeiten dürfen, weil sie kaum noch Sozialkontakte haben und das Geld nicht ausreicht, wird im Roman sehr klar.
Der Roman erzählt von einem Leben, in dem der bisherige Alltag, die gewohnte Umgebung und die vertraute Sprache auf einen Schlag gegen ein Gefühl des Fremdseins eingetauscht werden. Und wie sich zum Gefühl der Fremdheit bald auch ein Gefühl der Scham gesellt. Die Ich-Erzählerin schämt sich, weil ihrer Familie das Geld für neue Kleider oder einen Telefonanschluss fehlt. Weil ihre Mutter auf einmal ein Kopftuch zu tragen beginnt. Sie schämt sich, weil sie in der neuen Sprache nicht immer alles auf Anhieb versteht. Am meisten aber schämt sie sich dafür, eine Aussenseiterin geworden zu sein und keine Freunde mehr zu haben.
Für Meral Kureyshi wird Schreiben zum Zufluchtsort: «Ich erfand Geschichten, die ich mir ausgedacht hatte, als wären sie wahr. Ich wollte, dass ich in Zukunft jene Geschichten lesen und an eine schöne Kindheit zurückdenken konnte. [. . .] Nach einer Weile habe ich selbst an die Lügen geglaubt; ich habe die Geschichten so oft gelesen, dass sie zu meiner Vergangenheit wurden.» Auch der Buchtitel ist einer solchen Lügengeschichte geschuldet. Weil die Ich-Erzählerin nach den Ferien nichts zu erzählen hat – sie ist den ganzen Sommer über zu Hause gesessen und hat gelernt –, erfindet sie die Geschichte vom Elefanten, der bei ihnen in Prizren im Garten als Haustier gehalten wurde.

Während des Asylverfahrens …

(a) dürfen die Eltern nicht arbeiten.

(b) fahren sie nach Prizren.

(c) können sie die Schweiz nicht verlassen.

(d) entwickeln sie viele Kontakte

  1. (c) and (d)
  2. (a) and (c)
  3. (a) and (d)
  4. (b) and (c)

Q1. Manto wählte die Form von Kurz- und Kürzestgeschichten, …

  • 1. weil sie humorvoll sein können.
  • 2. weil sie traumatische Erlebnisse intensiv darstelllen lassen
  • 3. weil sie dramatisch und sensationell wirken.
  • 4. weil sie keine Vorgeschichte haben.

Q2. Der Begriff Entkolonialisierungswelle weist auf folgendes hin:

  • 1. Die Kluft zwischen Kolonialreichen und Ländern ohne Kolonien wurde größer.
  • 2. Das Britische Kolonialreich erlebte sein Ende.
  • 3. Immer mehr Länder erlangten im Globalen Süden die Unabhängigkeit.
  • 4. Viele Länder waren in der Zeit in Kolonialkonflikte verstrickt.

Q3. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

  • 1. Die Eisenbahnzüge brachten die Flüchtlinge in Sicherheit.
  • 2. Die Teilung des indischen Subkontinents löste eine Flüchtlingswelle aus.
  • 3. An beiden Seiten wurden Menschen wegen der falschen Religion massakriert.
  • 4. Die Unabhängigkeit wurde von den Flüchtlingen als traumatische Zeit erlebt

Q4. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

  • 1. Manto war Augenzeuge des Befreiungskampfes
  • 2. Manto war Augenzeuge der Kolonialherrschaft.
  • 3. Erst nach der Unabhägigkeit fand er seine Ruhe.
  • 4. Das Haupthema seiner Geschichten ist die Teilung des Landes.

Q5. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

  • 1. Er hielt von beiden Seiten des blutigen Kampfes Distanz.
  • 2. Er hielt sich von den blutigen Ereignissen der Teilung distanziert.
  • 3. Er konnte seine Gefühle kontrollieren.
  • 4. Manto erlebte die Teilung als distanzierter Beobachter.

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